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MX-5 Cup

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beheizte Spiegel

Auspuffendrohr

Zusatzinstrumente

Kofferraumbeleuchtung

Fahrwerk

K&N-Direktansaugkit

Verstärkungen am Fahrwerk

Domstrebe

weisse Blinker

Distanzscheiben

 

 

Der 31. Oktober 1997 war ein wichtiger Tag in meiner Autofahrerkarriere. Ich hab mir meinen Traum erfüllt und einen Mazda MX-5 gekauft! 6 jährig, mit jungfräulichen 24'000km, 3 Sätzen Rädern und mit Hardtop und vor allem vom Vorbesitzer liebevoll gepflegt, habe ich das Objekt meiner Begierde stolz nach Hause gebracht. Neben ACT-Rädern in der Grösse 7,5 x 15" mit Reifen in der Dimension 195/50-15 war der Wagen mit einem Heckspoiler und Chrom-Einstiegsleisten ausgestattet.
Ausserdem hat mein Vorgänger ein MOMO-Sportlenkrad montiert.


mx-cockpit.jpg (26978 Byte)

Unter dem Radiofach habe ich eine Instrumentenblende aus einer 10mm dicken Aluminiumplatte mit je 4° nach oben und links geneigten Bohrungen montiert.
Vor dem Einbau liess ich das Teil eloxieren.

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Kofferraumbeleuchtung:

    

Die Lampe ist aus meinem alten Golf (Innenraumbeleuchtung). Der Schalter ist ein Standard Türkontakt aus dem Zubehörhandel. Zusätzlich zur Kofferraumbeleuchtung verwende ich ihn zur Überwachung des Deckels durch die Alarmanlage.

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Das Auspuffendstück habe ich durch ein 70mm Chromstahlrohr ersetzt.
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spiegel.jpg (13959 Byte)
Da die Rundumsicht mit dem Softtop stark eingeschränkt ist, sind die Rückspiegel für mich ein sehr wichtiges Bauteil. Umso ärgerlicher, dass sie sich gerne beschlagen (z.B. beim einfahren ins Parking etc.) Da ich meinen MX-5 auch im Winter bewege und die vereisten Rückspiegel erst nach längerer Fahrt (wenn überhaupt) auftauen, beschloss ich eine Spiegelheizung einzubauen. Nachdem ich die Spiegel vorsichtig zerlegt hatte klebte ich Heizfolien aus dem Elektronikbereich von hinten auf die Spiegelgläser. Um die elektrischen Kabel unsichtbar verlegen zu können, bohrte ich die Schraube aus, welche den Spiegel mit dem Fuss verbindet. Zuletzt verschloss ich die Spiegelgehäuse wieder, verlegte die Kabel und schaltete meine Spiegelheizung parallel zur Heckscheibenheizung.
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Meine letzte Errungenschaft sind verstellbare KONI-Sportstossdämpfer und ein Federnsatz der Firma APEX. Dadurch erreichte ich eine Tieferlegung von rund 35mm. Bei moderater Einstellung der Dämpfungsstufe ergibt sich so ein nicht allzu hartes Fahrwerk das guten Bodenkontakt vermittelt und auch im Alltagsbetrieb nicht nervt.
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flexschlauch.JPG (18770 Byte)

Den Original-Ansaugrüssel mit Resonanzgefäss habe ich zugunsten urigeren Sounds bald entfernt. Da jetzt dem Motor aber warme Ansaugluft zugeführt wurde, war dies der Leistungsenfaltung nicht gerade zuträglich. Darum habe ich mir (Grüsse an Ferdi&Diki) einen Ansaugschlauch aus 80mm Flexschlauch gebaut. Jetzt bekommt der Motor wieder kühlere Luft, was vor allem im oberen Drehzahlbereich ab ca. 5000 U/min deutlich spürbar ist.



Obwohl das Flexschlauchtuning nicht schlecht war gab es doch ein paar Gründe, die dagegen sprachen. Ein Hauptgrund war, dass der Aluschlauch dem Einbau einer Domstrebe (Eigenbau) im Weg stand. Also musste ein Direktansaugkit her. Nur waren die mitgelieferten K&N Befestigungsteile schlicht unbrauchbar. Zum einen kam der Filter direkt über dem Hitzeschild des Abgas-Krümmers zu liegen. Dazu kam, dass der Luftmengenmesser ohne richtigen Halt am Ansaugschlauch rumwackelte. Ich habe mir darum eine eigene Befestigung gebaut. Der Filter liegt nun direkt hinter dem Klappmechanismus des linken Scheinwerfers und der letzte 90°-Bogen des Ansaugrohres fällt nun auch weg. Als nächstes werde ich ein zusätzliches Hitzeschild anbringen, welches verhindern soll, dass warme Luft angesaugt wird. Neben gutem Sound habe ich nun genug Platz um meine Domstrebe zu montieren und zumindest gefühlsmässig einen Hauch mehr Power.

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Links die Verstärkung hinter den Sitzen. Sie ist an den Gurthalterungen befestigt. Rechts die Strebe unten am hinteren Achskörper.
Die Strebe an der Vorderachse macht sich vor Allem beim scharfen Bremsen bemerkbar. Sie verleiht dem MX-5 spürbar mehr Ruhe in der Lenkung.

Die Chassis-Verstärkungen (bei späteren Modellen serienmässig vorhanden) habe ich aus rostfreiem Stahl selbst angefertigt. Sie geben der Carrosserie zusätzliche Steifigkeit auf schlechten Strassen.

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Was lange währt wird endlich gut !!! Nach langem planen und konstruieren habe ich es endlich geschafft mir meine Domstrebe nach meinen Vorstellungen zu bauen:


Der Bügel aus Chromstahl ist übrigens auf der selben Maschine gefertigt worden auf welcher das F1-Sauber Team
die Wasserleitungen für seine Rennwagen biegen lässt!!

Bild anklicken um Ansicht zu vergrössern!

domstrebelager.jpg (57758 Byte)

Es war mir vorallem wichtig, dass der Scheibenwasserbehälter nicht versetzt oder geändert werden musste. Des Weiteren war mir wichtig, dass die Halterungen auf dem Federbein entsprechend stabil sind. Für meinen Geschmack sind viele gekaufte Produkte zu schwach konstruiert.

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Um die vorderen Blinker als vollwertige Leuchten verwenden zu können, habe ich die orangefarbenen Einsätze aus den Gehäusen entfernt und eine Relais-Schaltung gebaut, welche die Kombifunktion steuert. Die  nun weissen Blinker leuchten bei eingeschaltenem Standlicht und eingeschalteter Zündung und schalten beim Blinkvorgang auf der entsprechenden Seite aus. Bei eingeschaltetem Warnblinker, Scheinwerfer oder Abblendlicht und eingeschalteten vorderen Nebelleuchten, werden sie ebenfalls ausgeschaltet. Diesmal aber logischerweise beidseitig.

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Aus Aluminium habe ich mir 12mm Distanzscheiben gedreht und die originalen Radbolzen durch längere ersetzt. Mit den 7.5 x 15" Felgen von ACT erhalte ich so eine Einpresstiefe von 27mm.


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